José Manzanero
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Aida Albert, José Manzanero
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Astor Piazolla
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José Manzanero
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José Manzanero
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Carlos Gardel
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tanztheaterpasion
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José Manzanero
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Maria de Buenos Aires
Theater Chur, 2012

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Die Geschichte der MARÍA DE BUENOS AIRES lässt sich auf jedes menschliche Schicksal übertragen. Nach einer sehr erfolgreichen Zusammenarbeit als künstlerischer Leiter von ‹Chur tanzt› realisierte der Choreograph Oliver Dähler in Zusammenarbeit mit dem Theater Chur und dem Verein "Chur tanzt" eine neue, einzigartige Produktion mit älteren Laiendarstellern: die Tango Operita MARÍA DE BUENOS AIRES des argentinischen Bandoneonspielers und Komponisten Astor Piazzolla.

Regie: Oliver Dähler 

Musikalische Leitung: Michael Zismann mit 676 NUEVOTANGO ENSEMBLE

Bandoneon: Michael Zismann

Gesang: Aida Albert und José Manzanero

 

Tangocierto
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Tangocierto
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Tangocierto
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Tangocierto
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Tangocierto2001 - 2008

 

Liebe, Schmerz, Leidenschaft, Einsamkeit - universale Gefühle, ausgedrückt durch die Musik aus Buenos Aires. Die Seele des Tango interpretiert von drei Musikern aus der Schweiz und aus Argentinien, auf der Suche nach ihren Wurzeln. Tango - eine Mischung aus Poesie, Melancholie und Passion. 

 

Bandoneon: Roland Senft

Cello: Sabine Bärtschi

Gesang: José Manzanero

Maria de Buenos Aires
Volkshaus Zürich, 2005

 

Der Verein tiempoSur präsentierte die Urfassung des Werkes in einer Mise-en-Scène mit zeitgenössischem Balett und mit szenischer Integration von Sängern, Sprechern und Musikern. Komponiert Ende der 60er Jahre stellt das Werk eine Hommage an die argentinische Metropole dar, deren ursprünglicher Name

"Santa Maria de los Buenos Aires" lautete. Es ist eine Hommage an den Geist

und die Menschen der Stadt, die in der Gestalt der Hauptfigur Maria

symbolisiert wird.

Regie: Antonio Gomes

Musikalische Leitung: Daniel Zismann mit 676 NUEVOTANGO ENSEMBLE

Bandoneon: Michael Zismann

Gesang: Marcela Arroyo und José Manzanero

Maria de Buenos Aires
Stadttheater Bern, 2003

 

Tango ist mehr als ein Tanz, Tango ist eine Lebenshaltung, die es in ihrer faszinierenden Form nur in der argentinischen Hauptstadt Buenos Aires gibt - in der Atmosphäre einer Millionenstadt zwischen heruntergekommenen Slums und glänzendem Reichtum. Der Tango wird zum Inbegriff einer Lebensweise, die aus europäischer Sicht undurchschaubar mit Religiosität und Erotik in einem sozial ungesicherten Milieu verbunden ist. 

 

Regie: Bert De Raeymaecker, Felix Duméril, Antonio Gomes

Musikalische Leitung: Daniel Zismann mit 676 NUEVOTANGO ENSEMBLE
Bandoneon: Michael Zismann
Gesang: Silvana Deluigi und José Manzanero

Begegnungen, tanztheaterpasion
Klibühni Chur, 2012

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In dem Stück „Begegnungen“ ging das tanztheaterpasión auf eine Reise in die argentinische Vergangenheit – und erweckte kulturelle Schöpfungen der Ikonen des Tangos zu neuem Leben: So werden in „Begegnungen“ drei klassische Balletttänzer von Tangomusik in den Bann gezogen und beginnen mit ihren leichten Schritten den Rhythmus zu verinnerlichen. 

Auf der Suche nach den Wurzeln des Tangos begegnen sie dabei den grossen argentinischen Legenden.
 

Regie: Lilo Kuhn, Noelle Kuhn

Gesang: Maria Victoria Haas, Patty Lardi,

Mónica Lagomarsino, José Manzanero

 

Barrio de Tango, 1998-2001

 

Barrio de Tango bietet eine Show voll Humor und lockerer Atmospäre, gespielt mit Ehrlichkeit und Intensität. Das Trio ermöglicht und begleitet das Publikum auf eine Reise in die unergründlichen Tiefen der argentinischen Seele. Mit charmantem Akzent bringt der Sänger José Manzanero die Geschichten und HIntergründe der einzelnen Stücke dem Publikum auf fesselnde Art und Weise näher.

 

Bandoneon: Roland Senft

Gitarre: Roberto Francomano

Gesang: José Manzanero

José Manzanero Tango Sänger
José Manzanero Tango Sänger
José Manzanero Tango Sänger
Cuerpo a Cuerpo, tanztheaterpasion
Klibühni Chur, 2013

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Die historische Dimension Argentiniens und des Tangos bilden durch Tanz und Ausdrucksformen die Grundlage dieser Vorführung. Visuell und akustisch wird die Geschichte des Tangos aufgenommen und führt den Zuschauer somit durch die musikalischen Epochen und Stilrichtungen des Tangos die mit live Musik sowie Bild- und Filmprojektionen akzentuiert werden. Neben dem Tanz wird aber auch die Geschichte Argentiniens des 19. Jahrhunderts ins Zentrum gerückt. Zwei ErzählerInnen bringen mit Liedtexten auf Deutsch und Spanisch dem Publikum den Tango näher bringen und einen Einblick in eine typische argentinische Literaturgattung ermöglichen.

 

Regie: Lilo Kuhn, Noelle Kuhn
Gesang: 
Mónica Lagomarsino, Christina Riesch, José Manzanero

 

José Manzanero Tango Sänger
Tangocierto, seit Mai 2014

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Was gibt es schöneres als den Tangogeschichten und -klängen von
José Manzanero und Roland Senft zu lauschen.
 

Mit ihrem neu ausgearbeiteten, vielfältigen Repertoire von Carlos Gardel über Roberto Goycheneche bis hin zu Astor Piazolla nehmen die beiden Ihre Gäste 
mit auf eine Reise nach Buenos Aires. Sie erzählen die Geschichten des Tango, lassen den Schmerz der Tangueros spüren und geben Ihren Gästen einen Einblick in die argentinische Seele. 

 

Bandoneon: Roland Senft

Gesang: José Manzanero

 

Tangocierto, März 2015
Tangocierto, März 2015

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Tangocierto, März 2015
Tangocierto, März 2015

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Tangocierto Mai 2014
Tangocierto Mai 2014

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Tangocierto, März 2015
Tangocierto, März 2015

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Das Tanztheaterpasión greift das in der Kunst allgegenwertige Thema der „Eifersucht“ auf.

 

Die gesamte Palette an Darstellungsformen wie man sie von der Oper Carmen (Georges Bizet) über Popsongs wie Jealous Guy (John Lennon) oder Theaterstücke wie Othello (William Shakespeare) kennt, werden vom Tanztheaterpasión zusammengefügt und auf einzigartige Weise durch Musik und unterschiedliche Tanzstile erzählt.

 

Idee / Konzept / Regie: Lilo Kuhn

Konzept/ Regie / Choreographie: Noelle Kuhn

Gesang: Maria Victoria Haas, Christina Riesch, Patty Lardi, José Manzanero

 

 

 

 

 

Eifersucht, tanztheaterpasion
Klibühni Chur, 2014